Sankt Josef goes digital

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Sankt Josef goes digital LEGO Roboter

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Sankt Josef goes digital Interdisziplinarität Genderaspekt

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Sankt Josef digital LEGO EV3 Education Basis Sets

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Prozess, der das Altehrwürdige mit der Modernität verbindet.

Das große Projekt der Sankt Josef Schule wurde am Freitagmorgen offiziell initiiert. Schulleiter Stefan Rost begrüßte in seiner Eröffnungsrede die geladenen Gäste der Bürgerstiftung und des Fördervereins und dankte der Stiftung herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung in Höhe von 7200 Euro und dem Förderverein für die Begleitung der Finanzierung.

22 LEGO Roboter

Besonders hervorgehoben wurden des Weiteren die Interdisziplinarität und der Genderaspekt. Es sei wichtig, insbesondere die Mädchen in ihrem naturwissenschaftlichen und informationstechnischen Forschungsdrang zu bestärken, zu fördern und zu fordern, so Schulleiter Rost. Zur Zeit stünden 22 LEGO Roboter zur Verfügung und es gebe unterschiedliche Angebote wie „workshops“, den Einsatz im Wahlpflichtfach Naturwissenschaft der Jahrgangsstufe 7 und Arbeitsgemeinschaften in den Jahrgangsstufen 7 und 8.

Dr. Beate Fabiszisky lobte den fächerverbindenden Charakter

Projektleiter Daniel Trojansky sprach stolz über die jetzt schon zu verzeichnenden Fortschritte, da man vor erst rund zwei Wochen das Projekt startete. Die technischen Voraussetzungen seien vorhanden. Die technische Ausrüstung beinhalte die „LEGO EV3 Education Basis Sets“ sowie Computerplatinen. Darüber hinaus erklärte er den anwesenden Gästen, dass die Förderung der fachlichen, methodischen, sozialen, persönlichen und nicht zuletzt digitalen Kompetenzen abgedeckt werde. Dr. Beate Fabiszisky lobte als Lehrerin der Naturwissenschaften ebenfalls den fächerverbindenden Charakter des Projektes und erwähnte den hohen Anspruch, den es in sich trage.

Beispielvideo zur Illustration:  Schüler testen EV3 im Schülerforschungszentrum

Schon nach kurzer Zeit wurden erste -- mitunter komplexe - Programmiersequenzen entwickelt und es rollten diverse EV3-Gefährten munter über den Klassenraumboden. Nur das Lächeln war vorprogrammiert.

Zukunft

Am Ende zeigten dann einige Roboter, über welche Qualitäten sie verfügten. Dazu setzten ihnen die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Hindernisse in den Weg, welche es zu erkennen und im besten Falle zu umgehen galt. Bis auf wenige Ausnahmen wirkten die kleinen Kameraden sehr professionell. Ebenso professionell beantworteten unsere jungen Experten noch ausstehende Fragen seitens der Gäste.

In Zukunft stehen Projekte wie der „Girls´Day“, jahrgangsstufenbezogene Projektmodule, weitere „workshops“ und die Teilnahmen an Wettbewerben auf dem Programm.