Zweimal sieben Briefe

Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule

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Die Sendschreiben der Apokalypse (Offb 2,1 - 3,22) und die Briefe des Ignatius von Antiochien

Katholisches Bibelwerk im Erzbistum Köln

4. April 2020 10:00 - 17:00

Referent/in:

Dr. Gunther Fleischer

Die Zahl sieben ist biblisch wie kirchlich eine geprägte heilige Zahl. So dürfte die Zahl der Sendschreiben in der Offenbarung kaum zufällig sein. Sie prägt das ganze Buch. Doch unabhängig davon fallen Sie aus einem anderen Grund auf: Innerhalb einer Offenbarungsschrift, in der es vor allem um die Mitteilung von Visionen geht und die mit Einleitung und Schluss wie ein Brief gestaltet ist, gibt es noch einmal 7 Briefe, die an Gemeinden gerichtet sind. Wie Paulus nehmen sie Bezug auf konkrete Zustände in diesen Gemeinden und geben damit Einblick in das Leben der Christen im ausgehenden 1. Jh. n. Chr. (oder sogar etwas später).

Mit Philadelphia, Ephesus und Smyrna gehen immerhin vier der ebenfalls sieben als echt erkannten Ignatius-Briefe (nach Smyrna gehen zwei Briefe) an Gemeinden, die auch in der Apokalypse angeschrieben werden. Bedenkt man, dass Ignatius maximal 80 Jahre später zur Feder greift, und zwar auf dem Weg von Antiochien zum Martyrium nach Rom, bietet sich ein Vergleich der zweimal sieben Briefe aus neutestamentlicher und frühkirchlicher Zeit an.

Preis:

10,00 Euro (incl. Mittagessen)

Veranstaltungsort:

Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule
Marzellenstraße 26
50668 Köln
Telefon: 0221 1642 7000
Anmeldung