"Nachwirkungen"

Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule

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Der Epheser- und Kolosserbrief als Fortschreibung der Paulusbriefe

7. Februar 2020 18:00 - 20:00

Referent/in:

Pfr. Dr. Peter Seul

Weitere Termine:

14. Februar 2020 18:00 - 20:00
28. Februar 2020 18:00 - 20:00
6. März 2020 18:00 - 21:00
Für Fragen, die im Rahmen der Einzelabende nicht beantwortet werden konnten, steht am letzten Abend von 20 bis 21 Uhr Zeit zur Verfügung.

Der Epheserbrief unterscheidet sich erheblich von den anderen Briefen des Apostels Paulus. Er steht dem Kolosserbrief am nächsten. Daher vertritt die moderne Theologie heute zumeist die Auffassung, die Briefe seien einem anderen Autor zuzuschreiben.

Wegen seines allgemeinen Charakters gibt es im Epheserbrief kaum einen Hinweis auf die Situation der Gemeinden. Es wird aber deutlich, dass die Heidenchristen in einer starken Position waren und gerne auf die Judenchristen herabschauten. Paulus hatte eine besondere Berufung, unter den Heiden zu arbeiten, aber er wollte keine Spaltung. Deshalb betont er in diesem Brief Gottes Plan, Menschen aus allen Völkern in Christus zusammenzubringen. Diese Einheit muss in persönlichen Beziehungen und in christlichem Verhalten zum Vorschein kommen. Das Problem, das der Kolosserbrief bearbeitet, heißt „Synkretismus“, also die Tendenz, Gedankengut aus anderen Religionen und Philosophien auf eine Stufe mit der christlichen Wahrheit zu stellen.

Die Abende wollen einen Überblick über den Inhalt und die Theologie der beiden Briefe geben.

  

   

Preis:

20,00 Euro

Veranstaltungsort:

Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule
Marzellenstraße 26
50668 Köln
Telefon: 0221 1642 7000
Anmeldung