Pastoraler Zukunftsweg

Glaubenskommunikation

Wie der Glaube für Menschen von heute (mit-) geteilt werden kann...

5 Szenen:

Kirche in der Fußgängerzone

2018 fand mit diesem Impuls eine Straßenaktion des „Treffpunktes am Markt“ in Siegburg statt. Menschen waren eingeladen, ihre Wünsche aufzuschreiben, die sie sich gern noch zu Lebzeiten erfüllen möchten, bzw. Vorhaben zu nennen, die sie noch durchführen möchten. Ca. 200-mal haben Menschen ihre Wünsche auf Tafeln geschrieben. Über 1600 Passantinnen und Passanten wurden gezählt, die vor den Tafeln stehen blieben und sich das Geschriebene anschauten. Über 170 zum Teil sehr intensive Gespräche wurden mit Passantinnen und Passanten jeden Alters geführt.

Regie: Dr. Michael Laska und Team aus Siegburg

So erzählt Ihr Pfarrbrief (Glaubens-)Geschichten oder als der Pfarrbrief das laufen lernte und sich zum Pfarrbrief 2.0 entwickelte.

Der Pfarrbrief ist das Kommunikationsmedium für Menschen, die unterschiedlich intensiv in Kontakt mit der Gemeinde stehen. Der Pfarrbrief als Verkündigungsmedium vor Ort muss auf die Menschen im Einzugsgebiet einer Pfarrgemeinde oder einem Seelsorgebereich zugeschnitten sein, sich optisch ansprechend präsentieren und zum Durchlesen und Durchblättern einladen. Es werden gelungene Beispiele aus dem Erzbistum sowie Grundlagen und Methoden der modernen Pfarrbriefarbeit vorgestellt und diskutiert.

Regie: Sebastian Gröters, Kommunikationsberatung für Seelsorgebereiche und Team

Wie aus einem Pilotversuch angesagte K-Projekte in der Hürther Jugend-Pastoral entstehen.

Erst K6 und inzwischen auch K7 und K8 – die neuen jahrgangsbezogenen Projekte in der Hürther Jugendpastoral bieten Jugendlichen Raum, sich in offener Atmosphäre mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen, wertvolle Gemeinschaftserfahrungen zu machen sowie vor allem Kirche und die Feier des Glaubens spannend und lebendig zu erleben. Herzstück der Projekte ist eine Wochenendfahrt, welche durch Aktionen und Gottesdienstbesuche im Vor- und Nachhinein ergänzt wird. Viele Jugendliche fragten nach K8 bereits: Gibt es auch K9?

Regie: Mitglieder des generationsübergreifenden, ehrenamtlichen Leitungsteams aus Hürth begleitet von Pfr. Heribert Müller bzw. PR Wigbert Spinrath

Projekte zwischen Tradition und Moderne

Fünf Männer aus unterschiedlichen beruflichen Kontexten bringen ehrenamtlich ihre je eigenen Kompetenzen ein und setzen seit einigen Jahren verschiedene Projekte um, die Menschen zum Nachdenken anregen. Spirituelle Themen werden hierbei zeitgemäß umgesetzt, so dass sich eine breite Zielgruppe angesprochen fühlt.

Regie: Diakon Ronald Brings und Team aus Dormagen

Sondierung zur Orientierung an anderen Orten

… in eine Haltung offenen Fragens zu kommen und nicht – wie häufig üblich - vorschnelle Antworten zu suchen oder zu geben. Wie der Untertitel sagt: Sondierung zur Orientierung. Diese Szene bietet Einblick in ein neues Gesprächsformat, das jeweils an „fremden“ Orten durchgeführt wird.

Regie: PR J. Markus Schlüter und Team aus dem Rhein Sieg Kreis